Qualität & Umwelt

Das Konstruktionssystem von Lesjöfors bei Gasdruckfedern wurde im Jahre 2005 gemäß der Norm ISO/TS 16949:2002 akkreditiert. Die Gasdruckfedern werden von dem Joint Venture Lesjöfors und Hanil Precision, Lesjöfors Gas Spring LV, gemäß Norm ISO/TS 16949 gefertigt. Die gesamte Fertigung erfüllt die Anforderungen der Umweltnorm ISO14001:2004.

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Aufgrund des hohen und konstanten Drucks in der Kammer haben die Gasdruckfedern eine maximale Lebensdauer, welche durch die regelmäßige Bewegung des Kolbens und der Einwirkung durch die Elemente verkürzt wird.

Es gibt auch mehrere externe Faktoren, welche ein Versagen der Gasdruckfeder verursachen können! Schmutz und andere externe Partikel können sich auf der Kolbenstange bilden, während diese ausfährt; sie werden dann mit dem einmal verdichteten Stickstoff und Schmieröl vermischt, was zu kleineren Defekten in der Kammerdichtung führt. Wenn die Dichtung erst einmal verschlissen oder beschädigt ist, können Stickstoff und Öl entweichen, was die Kraft der Feder verringert und schließlich zu einem kompletten Versagen führt.

Da die Enddichtungen aus einer bestimmten Art von Gummi gemacht werden, altern sie außerdem auf natürliche Weise und bauen über die Zeit hinweg ab. Daher empfiehlt Lesjöfors, dass Lageristen nach der FIFO-Politik handeln.

 


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